Kategorie: Biervulkanwesen

Liturgien am Ursprung: Das Pastafaritum als erste Religion

Die Frage nach den Ursprün­gen religiös­er Prax­is gehört zu den zen­tralen The­men der Liturgiewis­senschaft. In seinem Beitrag legt Prof. Dr. s.c. Rigo Toni, Inhab­er des Son­der-Lehrstuhls für Liturgiewis­senschaft am Kirchenin­sti­tut, eine inter­diszi­plinär fundierte Rekon­struk­tion früher sakraler Sym­bol­bil­dung vor. Unter Ein­bezug archäol­o­gis­ch­er, reli­gion­san­thro­pol­o­gis­ch­er und kult­the­o­retis­ch­er Per­spek­tiv­en deutet er das Pasta­far­i­tum als eine eigen­ständi­ge, his­torisch tief ver­ankerte Form religiös­er Welt­deu­tung, deren litur­gis­che Struk­tur bere­its im Über­gang zur Sesshaftigkeit aus­geprägt war. Die Studie eröffnet neue Zugänge zur Frage nach dem Ursprung religiös­er Seman­tik und Prax­is.

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Kreuzerlass: Söder-Projekt der Pastafari in Bayern auf Erfolgskurs

Am 19. Dezem­ber 2023 entsch­ied das Bun­desver­wal­tungs­gericht in Leipzig, dass es keinen Anspruch auf Ent­fer­nung von Kreuzen in Dien­st­ge­bäu­den des Freis­taats Bay­ern gebe. Während das Urteil vielerorts auf Kri­tik stieß, begrüßte der Arbeit­skreis pasta­faridemokratis­ch­er Juris­ten (APJ) die Entschei­dung aus­drück­lich. In ein­er aktuellen Stel­lung­nahme würdigt der APJ sowohl den soge­nan­nten Kreuzer­lass als auch das Urteil als wichtige Etap­pen auf dem Weg zur Ein­führung von Biervulka­nen in bay­erischen Behör­den. Das Kirchenin­sti­tut doku­men­tiert hier die Stel­lung­nahme des APJ im Wort­laut:

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